Mein Leben und meine Filme (detebe) Taschenbuch – 24. Mai 2002 Jean Renoir Enno Patalas Frieda Grafe Diogenes Verlag

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 15.9.1894 in Paris, gestorben am 12.2.1979 in Beverly Hills, begraben in Essoyes (Aube). Nachdem 1916 eine deutsche Kugel seinen Einsatz in den Schützengräben beendet hatte, saß er mit Vorliebe in Kinos: »Wegen meiner Beinverletzung konnte ich keine langen Wege gehen.« Ins Filmgeschäft stieg der gelernte Keramiker nur ein, um aus seiner Frau Dédée einen Filmstar zu machen. Er hatte sie im Atelier seines Vaters Auguste Renoir kennengelernt, wo sie diesem für »Die Badenden« Modell gestanden hatte. Der Rest ist Filmgeschichte. »La règle du jeu« und »La grande illusion« machten ihn zum »größten Regisseur der Welt«, wie ihn Charlie Chaplin nannte. (Goebbels dagegen sah in ihm »unseren filmischen Hauptfeind«.) Renoir war auch ein meisterhafter Erzähler, wie seine Erinnerungen ›Mein Leben und meine Filme‹ sowie die Biographie ›Mein Vater Auguste Renoir‹ zeigen.


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Karola Fieker
23. April 2014
Bei Hilkabooks wu00fcrde ich gerne erneut bestellen . Das Buch ist ausgezeichnet . Alles Gute fu00fcr ihren Anfang bei amazon.
J. Wilhelm
16. April 2008
Einer der bedeutendsten Regisseure seiner Zeit - und daru00fcber hinaus wahrscheinlich aller Zeiten - erzu00e4hlt auf sehr unterhaltsame aber auch lehrreiche Weise aus seinem Leben und Schaffen. Man erlangt seltene und wunderschu00f6ne Einblicke in das Leben eines Filmschaffenden sowie des Sohnes des grou00dfen Impressionisten Auguste Renoir.